- Griechischen Joghurt, Honig, Sojasauce, Limettensaft vermengen.
- Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Du kannst hier natürlich auch kreativ sein – z. B. mit einem Spritzer Ananassaft, wenn du’s fruchtiger magst. Oder ein bisschen Chili für einen leichten Kick.
Schritt 4: Vermengen und abschmecken
Jetzt alle Zutaten mit dem Joghurt-Dressing mischen. Nicht rühren wie beim Kuchenteig! Vorsichtig unterheben, damit alles schön vermischt wird, aber nichts zerdrückt wird.
Am Ende die gehackten Mandeln drüber geben – oder gleich mit untermengen, wenn du möchtest, dass sie sich besser verteilen.
Schritt 5: Anrichten
Am schönsten finde ich es auf einem Bett aus frischem Blattsalat. Du kannst auch kleine Schälchen verwenden oder Wraps damit füllen – sieht gut aus und schmeckt top.
Zum Schluss noch mit frischer Petersilie oder Koriander bestreuen – je nachdem, was du lieber magst.
Wie lange hält sich der Salat?
Im Kühlschrank hält er locker 1–2 Tage, luftdicht verpackt. Die Mandeln werden dann allerdings nicht mehr ganz so knackig. Wenn du den Crunch behalten willst – die Mandeln einfach erst kurz vor dem Servieren unterheben.
Variationen – So kannst du ihn verändern
Was ich an diesem Salat liebe: Er ist total flexibel. Je nach Lust, Laune und Kühlschrankinhalt kannst du ihn wunderbar anpassen:
- Mit Curry: 1 TL Currypulver ins Dressing = schön würzig!
- Mit Mais: Gibt noch mehr Farbe und eine süße Note.
- Mit Reis: Wird zum vollständigen Hauptgericht.
- Mit gebratenem Speck: Für die Herzhaften unter uns.
- Mit Cashews statt Mandeln: auch super lecker!
Vegetarisch? Ersetze das Hähnchen durch gebratenen Halloumi oder Räuchertofu.
Ein bisschen Hintergrund – Warum „hawaiianisch“?
Streng genommen ist der Salat natürlich nicht aus Hawaii, aber die Kombination aus süß (Ananas) und herzhaft (Hähnchen, Sojasauce) erinnert stark an die Aromenwelt der tropischen Küche.
In den USA wurde das Rezept in den 1960er Jahren bekannt – als Ananas aus der Dose in Mode kam und die amerikanische Küche begann, „exotisch“ zu werden. So entstand der „Hawaiian Chicken Salad“ – heute in vielen Varianten bekannt, aber immer mit Ananas als Herzstück.
