Nun schneide ich den Blätterteig mit einem scharfen Messer oder einem Pizzaroller in gleichmäßige Quadrate oder Rechtecke. Das geht einfacher vor dem Backen als danach.
Das Blech wandert für etwa 20 Minuten in den vorgeheizten Ofen. Der Blätterteig sollte schön aufgegangen, goldbraun und knusprig sein. Je nach Ofen kann es ein paar Minuten länger oder kürzer dauern – am besten einfach im Blick behalten.
Nach dem Backen lasse ich die Stücke kurz abkühlen, damit sich die Füllung setzen kann. Warm schmecken sie am besten, aber auch lauwarm oder kalt sind sie ein Genuss.
Servieren – schlicht oder mit kleiner Begleitung
Ich serviere diese Blätterteig-Stücke oft einfach pur, direkt vom Blech. Für Gäste stelle ich gern noch einen kleinen Dip dazu, zum Beispiel Kräuterquark oder einen leichten Joghurt-Dip. Mit einem frischen grünen Salat wird daraus auch problemlos ein schnelles Abendessen.
Tipps aus meiner Küche – so wird’s besonders gut
Blätterteig mit Butter schmeckt aromatischer als Margarine-Varianten
Nicht zu dick belegen, sonst geht der Teig nicht schön auf
Reste lassen sich gut aufwärmen, am besten kurz im Ofen
Perfekt zum Vorbereiten – ungebacken einfrieren und frisch backen
Varianten sind endlos: mit Senf unter dem Frischkäse, mit Frühlingszwiebeln, mit geriebenem Käse statt Scheiben
Kleine Variationsideen für Abwechslung
Würziger: etwas Senf oder Meerrettich unter den Frischkäse
Käselastiger: Mischung aus Gouda und Cheddar
Vegetarisch: Schinken durch Spinat, Pilze oder Paprika ersetzen
Mediterran: Pesto statt Frischkäse, dazu Mozzarella
