Ganz ehrlich, diese einfachen Urlaubsschnappschüsse haben mich total umgehauen!
Neulich hab ich so durch Social Media gescrollt und bin über Bilder von einer bekannten Person gestolpert, die einfach mal nicht gestylt oder perfekt aussah. Keine Bühne, kein Make-up, einfach echt – und genau das hat mich voll angesprochen. Ich mach das selber oft so: Einfach mal runterkommen und sich nicht verstellen. Das hat so viel Kraft, finde ich. Heute zeigen ja alle nur die perfekte Version von sich, aber das hier war total erfrischend und – ja ehrlich gesagt – richtig sympathisch.
Ich glaube, was wirklich hängen bleibt, ist diese Selbstakzeptanz. Weil wir oft denken, wir müssen uns an irgendwelche Normen halten. Aber wer sagt das eigentlich? Und wie schön ist es, wenn jemand uns zeigt, dass man auch einfach man selbst sein darf – mit allem drum und dran.
Zutaten:
– 1 große Portion Selbstliebe
– 1 Prise Gelassenheit
– Ein bisschen Mut, anders zu sein
– Ein Schuss Ehrlichkeit
– Gute Laune und entspanntes Mindset
– Offenheit für Veränderungen
Zubereitung:
1. Erst mal tief durchatmen und den Perfektionsdruck ablegen.
2. Sich selbst so annehmen, wie man ist – mit allen Macken und Ecken.
3. Möglichst oft ehrlich zu sich selbst sein und nicht verstellen.
4. Gelassen mit Erwartungen von außen umgehen – das klappt besser, wenn du dir immer wieder sagst: Es geht um dich, nicht um andere.
5. Mut zeigen und auch mal den ungeschminkten Alltag dokumentieren.
6. Locker und mit Spaß durchs Leben gehen – so wie’s gerade passt.
Tipps / Variationen:
– Probier mal, einen Tag ganz ohne Filter oder Retusche deinen Alltag festzuhalten – du wirst überrascht sein, wie gut sich das anfühlt.
– Erzähl Freunden, wie du dich ohne Maske fühlst – oft hilft teilen, um sich selbst besser zu akzeptieren.
– Falls du meinst, du bist noch nicht ganz da – keine Sorge, ist ein Prozess! Jeder Schritt zählt.
– Schau, welche Menschen dich darin unterstützen, echt zu sein und nicht zu verbiegen.
– Manchmal hilft es auch, auf Social Media mal bewusst Pause zu machen und sich offline zu sammeln.
Ich weiß nicht, wie’s euch geht, aber ich finde diese ganzen „perfekten“ Bilder manchmal echt anstrengend. Wie seht ihr das? Habt ihr schon mal bewusst versucht, einfach mal ganz ihr selbst zu sein und euch nicht zu verstellen? Erzählt mal!
