Ich weiß noch genau, wie ich da stand, den Teller in der Hand, und dachte: „Hellen, das hast du echt gut gemacht.“ Mein Mann kam dann rein, schnupperte und grinste: „Was gibt’s denn Leckeres?“ Und dann haben wir uns hingesetzt, gegessen, und ich muss sagen, das war so ein richtiges Wohlfühlessen.
Ich mach das jetzt immer wieder mal, besonders wenn das Wetter draußen so ungemütlich ist. Das Steak ist so schön zart, die Kartoffeln mit der Knoblauchbutter sind ein Traum, und der Brokkoli mit dem Käse – ja, der ist echt der Star auf dem Teller. Manchmal nehm ich auch mal einen anderen Käse, Gruyère oder Bergkäse, je nachdem, was ich gerade da hab. Beim Knoblauch nehm ich oft auch mehr, weil ich den Geschmack einfach liebe. Ach, und ein kleiner Tipp: Wenn du magst, kannst du auch ein bisschen Zitronenschale über die Kartoffeln reiben, das gibt nochmal so einen frischen Kick.
Ich find, bei so einem Essen geht’s gar nicht darum, alles perfekt zu machen. Klar, manchmal wird das Steak nicht genau so, wie ich’s mir vorstelle, oder der Brokkoli ist ein bisschen zu weich, aber das ist doch egal. Es geht darum, dass es schmeckt, dass man zusammensitzt und sich freut. Ich mag’s, wenn das Essen so ein bisschen chaotisch ist, wenn der Käse vielleicht ein bisschen über den Tellerrand läuft oder die Kartoffeln nicht alle gleich groß sind. Das ist doch gerade das Schöne, oder? Ich hoffe jedenfalls, dass ihr das Rezept mal ausprobiert und genauso viel Freude dran habt wie ich.
