Es gibt Tage, da braucht man einfach etwas Warmes im Bauch – aber bitte ohne Völlegefühl. Diese Suppe ist genau dafür gemacht: randvoll mit frischem Gemüse, schön aromatisch gewürzt und dabei richtig leicht. Kein Schnickschnack, keine komplizierten Zutaten – nur ehrliches Essen, das gut tut.
Was du brauchst (für 4–6 Portionen):
– 2 rote Zwiebeln, in feine Streifen geschnitten (ca. 300 g)
– 3 mittelgroße Kartoffeln, geschält und gewürfelt (ca. 450 g)
– 3 Stangen Sellerie, in Scheiben (ca. 150 g)
– 1 Karotte, geschält und in Scheiben (ca. 100 g)
– 2 Paprika, gewürfelt (Farbe nach Wahl, ca. 300 g)
– 1 Zucchini, gewürfelt (ca. 200 g)
– 450 g Champignons, in Scheiben (z. B. braune oder weiße)
– 2 Liter Gemüsebrühe
– 1–2 TL Knoblauch (Pulver oder frisch)
– 1–2 TL getrockneter Thymian oder frische Blättchen
– Salz, Pfeffer
– 1–2 EL Olivenöl zum Anbraten
So geht’s:
1. Zwiebeln & Gewürze anbraten:
In einem großen Topf das Öl erhitzen. Die Zwiebeln 3–4 Minuten glasig dünsten. Dann den Knoblauch und Thymian dazugeben, kurz mitrühren, bis es duftet.
2. Gemüse nach und nach dazugeben:
Erst Sellerie, Karotten und Kartoffelwürfel in den Topf geben. Alles gut umrühren und ca. 5 Minuten anschwitzen. Danach Paprika, Zucchini und Pilze hinzufügen.
3. Brühe aufgießen & köcheln lassen:
Mit der Brühe aufgießen, sodass alles knapp bedeckt ist. Kurz aufkochen, dann bei mittlerer Hitze mit Deckel ca. 25–30 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist, aber nicht zerfällt.
4. Abschmecken & servieren:
Zum Schluss mit Salz und Pfeffer würzen. Wer mag, kann mit Zitronensaft, frischen Kräutern oder etwas Schärfe (z. B. Chiliöl) nachhelfen.
Tipp:
Ein Teil der Suppe lässt sich auch pürieren, wenn man’s sämiger mag. Oder du gibst noch einen kleinen Schuss Kokosmilch dazu für Cremigkeit ganz ohne Sahne.
