Ich bin letztens über etwas gestolpert, das mich nicht mehr losgelassen hat: eine alte Saftkur aus Österreich, die angeblich bei vielen Menschen über Wochen hinweg das allgemeine Wohlbefinden verbessert hat. Der Fokus liegt dabei auf einem speziellen Gemüsesaft – mit Roter Bete als Hauptzutat. Und auch wenn ich bei solchen Sachen immer erstmal skeptisch bin: je mehr ich darüber gelesen habe, desto interessanter klang es.
Zutaten & Zubereitung
Zutaten und Anleitung auf Seite 2
Die Kur stammt von einem Naturheilkundler, der sie vor Jahrzehnten entwickelt hat. Die Idee war, den Körper über einen Zeitraum von 42 Tagen ausschließlich mit Kräutertees und einem frischen Gemüsesaft zu versorgen – ohne feste Nahrung. Ziel war es nicht irgendein medizinisches Versprechen, sondern dem Körper eine Pause zu gönnen, zu entlasten, ihn zu reinigen.
Für den Saft braucht man:
– 55 % Rote Bete
– 20 % Karotten
– 20 % Sellerie
– 3 % Kartoffel
– 2 % Radieschen
Alle Zutaten sollten möglichst aus Bio-Anbau stammen. Frisch entsaftet und in kleinen Mengen über den Tag verteilt trinken – so die Empfehlung. Nicht als Mahlzeitenersatz gedacht, sondern als Begleitung zu einer bewusst entschlackenden Phase.
