Viele Menschen räumen Lebensmittel nach dem Einkauf ganz selbstverständlich in den Kühlschrank. Schließlich verbinden wir niedrige Temperaturen mit längerer Haltbarkeit und mehr Frische. Doch nicht jedes Lebensmittel profitiert davon. Bei manchen Produkten können Kälte und Feuchtigkeit Geschmack, Konsistenz oder Reifung sogar negativ beeinflussen.
Zu den im Ausgangstext genannten Lebensmitteln gehören Brot, Zwiebeln, Knoblauch, Avocados, Kartoffeln, Tomaten und Olivenöl. Allerdings bedeutet das nicht, dass diese sieben Lebensmittel unter keinen Umständen gekühlt werden dürfen. Besonders bei angeschnittenen Produkten oder bereits reifen Früchten kann der Kühlschrank durchaus sinnvoll sein.
1. Brot
Brot ist eines der Lebensmittel, bei denen der Kühlschrank häufig nicht die beste Lösung ist. Zwar denkt man zunächst, dass die niedrige Temperatur das Brot länger frisch hält, doch seine Konsistenz kann darunter leiden.
Im Ausgangstext wird beschrieben, dass gekühltes Brot schneller trocken beziehungsweise unangenehm fest werden kann und außerdem Gerüche anderer Lebensmittel aus dem Kühlschrank aufnehmen kann.
Wer Brot nur wenige Tage aufbewahren möchte, sollte es deshalb gut verpackt bei geeigneter Raumtemperatur lagern.
Soll das Brot wesentlich länger halten, ist Einfrieren häufig die praktischere Variante. Das Brot kann vorher in Scheiben geschnitten und portionsweise eingefroren werden. So lässt sich später genau die benötigte Menge entnehmen.
2. Ganze Zwiebeln
Ganze Zwiebeln mögen es trocken, dunkel und gut belüftet. Feuchtigkeit ist dagegen ungünstig.
Deshalb eignet sich beispielsweise eine Speisekammer oder ein anderer kühler und trockener Platz besser als das feuchte Klima vieler Kühlschränke. Der Ausgangstext nennt für ganze Zwiebeln einen kühlen, trockenen Lagerort und unterscheidet ausdrücklich zwischen ganzen und bereits angeschnittenen Zwiebeln.
Eine bereits angeschnittene Zwiebel gehört dagegen in den Kühlschrank. Am besten wird sie in einem geschlossenen Behälter aufbewahrt.
Das schützt sie und verhindert gleichzeitig, dass der typische Zwiebelgeruch auf andere Lebensmittel übergeht.
