Diesen Apfelkuchen habe ich vor einiger Zeit eher zufällig entdeckt, als ich nach einem schnellen Rezept für den Sonntagnachmittag gesucht habe. Eigentlich wollte ich nur etwas Einfaches backen, weil sich spontan Besuch angekündigt hatte und ich keine Lust auf einen komplizierten Teig mit vielen Arbeitsschritten hatte. Als ich gesehen habe, dass für diesen Kuchen nur ein einfacher Rührteig und ein paar Äpfel nötig sind, habe ich ihn sofort ausprobiert.
Zutaten & Zubereitung
Zutaten und Anleitung auf Seite 2
Schon beim Backen war ich begeistert, denn der Duft von Äpfeln, Zimt und Vanille zog durch die ganze Küche. Der Kuchen sah nach dem Herausnehmen aus dem Ofen wunderbar saftig aus, und als wir ihn später angeschnitten haben, war klar, dass dieses Rezept bei uns öfter auf den Tisch kommen würde. Der Teig war weich, locker und trotzdem schön feucht, während die Äpfel beim Backen ihr volles Aroma entwickelt hatten.
Besonders gut gefällt mir, dass der Kuchen wirklich schnell vorbereitet ist. Man braucht keine besonderen Backkenntnisse, muss keine komplizierte Creme kochen und auch keinen Boden vorbacken. Alles wird einfach zusammengerührt, die Apfelspalten kommen direkt in den Teig und schon kann die Form in den Ofen. Genau deshalb ist dieser Apfelkuchen für mich perfekt, wenn es schnell gehen soll, aber trotzdem nach richtig gemütlichem Sonntagskuchen schmecken soll.
Zutaten
3 Eier, Größe M
150 g weiche Butter
50 ml Milch
1 Päckchen Vanillinzucker
½ Teelöffel Zimt
4 Äpfel, etwa 1 kg
2 Esslöffel Zitronensaft
200 g Mehl
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
3 Teelöffel Backpulver
120 g Zucker
Etwas Butter oder Backpapier für die Springform
Nach Belieben Schlagsahne zum Servieren
