Also, mal ganz ehrlich – wie oft wäscht ihr eigentlich eure Bettwäsche? Ich mein, klar, es gibt diese ganzen Expertenmeinungen und so, von wegen, man soll die Bettwäsche jede Woche wechseln und blablabla, aber wenn wir mal ehrlich sind – wer macht das wirklich? Ich kenn so viele, die das einfach vergessen oder sagen: Ach, das geht doch noch… Und irgendwie… ich versteh’s ja auch. Manchmal ist der Alltag einfach so stressig, dass man abends ins Bett fällt und denkt: Morgen mach ich das. Und dann? Ja, dann vergisst man’s halt wieder.
Aber trotzdem – ich hab mir letztens mal so Gedanken gemacht, als ich meine Bettwäsche abgezogen hab (oder besser gesagt, als ich gemerkt hab, dass ich sie echt mal wieder wechseln sollte). Ich hab so drüber nachgedacht, wie oft man das eigentlich machen sollte, und warum. Und da dachte ich: Ich schreib das mal auf. Vielleicht hilft’s ja jemandem, der das auch immer aufschiebt.
Also, wenn man so die ganzen Ratgeber liest, dann sagen die meisten: Einmal pro Woche soll man die Bettwäsche wechseln. Vor allem im Sommer, wenn man mehr schwitzt, da soll man vielleicht sogar zweimal die Woche wechseln. Ich mein, das klingt ja alles schön und gut, aber ey… ehrlich jetzt – zweimal die Woche? Das ist doch für die meisten von uns unrealistisch. Ich hab Kinder, ich hab Haushalt, manchmal hab ich einfach keinen Nerv, die ganze Bettwäsche alle paar Tage zu waschen und wieder aufzuziehen.
Aber dann denk ich auch wieder: Ja, aber wenn man’s nicht macht… dann liegt man da halt die ganze Zeit in seinem eigenen Schweiß und Hautschuppen und was weiß ich noch alles. Und das ist irgendwie auch eklig, ne?
Ich hab mal irgendwo gelesen – keine Ahnung mehr wo –, dass wir jede Nacht so richtig viel Haut verlieren. So in Richtung 500 Millionen Hautzellen. Ich mein, stell dir das mal vor! 500 Millionen! Kein Wunder, dass das Bett irgendwann müffelt, wenn man nicht wechselt.
Und dann ist da ja noch der Schweiß. Ich mein, gerade jetzt im Sommer… oh Mann, da schwitzt man sich doch echt kaputt, oder? Ich wach manchmal mitten in der Nacht auf und mein T-Shirt ist klatschnass. Und dann liegst du da halt in der Soße und drehst dich von links nach rechts, und alles ist klamm und unangenehm. Und das zieht dann halt auch in die Bettwäsche ein. Klar, die Matratze auch, aber die kann man ja nicht so einfach waschen.
Deswegen ist es echt wichtig, die Bettwäsche regelmäßig zu wechseln. Ich merk das auch immer, wenn ich frische Bettwäsche aufzieh – das Gefühl ist einfach ganz anders. Frisch gewaschen, du steigst abends ins Bett und denkst: Ahhh, das ist richtig schön! Ich fühl mich dann auch echt besser. So, als hätt ich mein Leben ein bisschen im Griff. Kennt ihr das?
Aber gut, jetzt mal ehrlich: Schaffen wir das alle jede Woche? Ich nicht immer. Manchmal, wenn viel los ist, dann bleibt die Bettwäsche halt auch mal zwei Wochen drauf. Oder wenn die Kinder krank sind, dann kommt man eh zu gar nichts, und dann liegst du halt in der alten Bettwäsche, Hauptsache, du kriegst überhaupt ein bisschen Schlaf.
Aber eigentlich… ja, eigentlich sollte man’s schon öfter machen. Weil wenn man nicht wechselt, dann sammelt sich da halt nicht nur der Schweiß, sondern auch so Kram wie Staub, Hautfett, Pollen (gerade jetzt im Frühling, wenn alles blüht), und wenn man Haustiere hat – oh Mann, Katzenhaare und so. Ich hab ja selber ne Katze, die darf manchmal mit ins Bett, und ich sag euch, das ist wie ein Magnet für Haare.
Und dann… hab ich noch was Ekliges gelesen, und zwar, dass sich in der Bettwäsche auch Milben ansammeln. Diese kleinen, mikroskopischen Viecher, die von unseren Hautschuppen leben. Ich mein… ich seh die ja nicht, aber die Vorstellung, dass da Millionen von diesen Dingern in meinem Bett rumkrabbeln… bäh. Und wenn man empfindlich ist oder allergisch, dann kann das echt Probleme machen.
Also, kurz gesagt: Es ist schon wichtig, die Bettwäsche regelmäßig zu wechseln. Auch wenn’s nervt. Ich versuch’s jetzt echt so einmal die Woche durchzuziehen. Geht nicht immer, aber meistens klappt’s.
Bei den Kindern – ja, das ist auch so ein Thema. Ich hab zwei Jungs, und die toben halt viel, die schwitzen, die essen manchmal abends noch was im Bett (ja, ich weiß, soll man nicht, aber manchmal… was soll man machen?). Da ist es echt wichtig, öfter mal die Bettwäsche zu wechseln. Bei kleinen Kindern oder Babys sagt man ja auch, dass man die Bettwäsche ruhig öfter wechseln sollte – vor allem, wenn sie mal ins Bett gemacht haben oder gekleckert haben.
Ach, und noch ein Punkt, den viele vergessen: Kopfkissenbezüge! Die sollte man echt noch öfter wechseln als die Bettwäsche insgesamt. Ich hab mal gelesen, dass man die am besten alle drei Tage wechseln sollte, weil da unser ganzes Gesicht draufliegt, und da sind dann halt auch Make-up-Reste, Hautfett, Haare… und das alles landet auf dem Kissen. Wenn man dann da jeden Abend wieder sein Gesicht draufpackt, kann das echt zu Pickeln führen.
Ich hab selber mal ne Phase gehabt, da hab ich total viele Pickel bekommen, und ich hab echt alles versucht – neue Cremes, weniger Zucker, mehr trinken… und am Ende war’s echt nur das Kissen! Seit ich das öfter wechsle, ist meine Haut viel besser geworden.
Und was das Waschen angeht – da bin ich ehrlich gesagt auch nicht so die Super-Hausfrau. Ich schmeiß die Bettwäsche meistens einfach bei 60 Grad rein, mit normalem Waschmittel. Weichspüler mach ich eigentlich nicht rein, ich find, das macht die Bettwäsche manchmal so „rutschig“ irgendwie. Und manchmal riecht’s dann auch zu künstlich.
Ich häng die Wäsche meistens auf – also draußen, wenn’s Wetter passt. Ich find, Bettwäsche draußen trocknen hat so nen besonderen Geruch, wisst ihr? So frisch und nach Sonne und Wind. Klar, im Winter geht das nicht, da kommt’s halt in den Trockner, auch wenn’s nicht so umweltfreundlich ist.
Ach, und apropos Waschmittel – ich hab mal ein Öko-Waschmittel ausprobiert, aber ganz ehrlich… das hat bei mir irgendwie nicht richtig sauber gemacht. Vielleicht hab ich’s auch falsch dosiert, keine Ahnung. Jedenfalls nehm ich jetzt wieder normales Pulverwaschmittel, das riecht schön frisch, und die Wäsche wird sauber.
Also, mein Fazit: Wenn’s geht, jede Woche Bettwäsche wechseln. Kopfkissen öfter. Und nicht so streng mit sich selbst sein – wenn’s mal nicht klappt, ist auch nicht die Welt untergegangen. Aber so insgesamt – ja, ist schon wichtig, weil… wer will schon in seiner eigenen „Drecksuppe“ schlafen, ne?
Ach so, und noch was – ich find, es macht auch einen Unterschied, wie viele Schichten man auf dem Bett hat. Ich hab im Winter oft noch so ne extra Decke drauf, und die wasch ich dann auch nicht so oft. Da muss man halt auch dran denken, die mal in die Maschine zu schmeißen. Und das Spannbettlaken nicht vergessen! Das saugt ja auch alles auf.
So, jetzt hab ich euch vollgetextet… Aber vielleicht konntet ihr ja was mitnehmen aus meinem Gequatsche. Ich bin halt auch nur ne ganz normale Frau, die versucht, den Haushalt halbwegs in Schuss zu halten und trotzdem nicht verrückt zu werden.
Also, liebe Grüße an alle, die das hier lesen – und vergesst nicht, eure Bettwäsche zu wechseln, okay? 😉
