2. Joghurt hinzufügen:
Den griechischen Joghurt unterrühren. Wichtig ist, dass der Joghurt Zimmertemperatur hat – so verbindet sich alles besser.
3. Mehl und Backpulver:
Mehl, Backpulver und eine Prise Salz vermischen, sieben und portionsweise unter die Ei-Zucker-Joghurt-Masse heben. Nicht zu lange rühren – gerade so, bis alles verbunden ist.
4. Ab in den Ofen:
Den Teig in eine eingefettete Springform (Ø 22–24 cm) geben und bei 175 °C Ober-/Unterhitze etwa 30–35 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen!
5. Abkühlen und genießen:
Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen und dann aus der Form lösen. Mit Puderzucker bestäuben – fertig!
So wird’s besonders
Ich habe im Laufe der Zeit viele Varianten ausprobiert, aber hier sind meine liebsten Ideen:
- Mit Zitronenaroma: Einfach den Abrieb einer Bio-Zitrone und einen Schuss Zitronensaft zum Teig geben. Macht den Kuchen herrlich frisch.
- Mit Vanille: Vanilleextrakt oder -zucker sorgt für ein feines Aroma. Ideal, wenn du es eher klassisch magst.
- Mit Obst: Heidelbeeren, Himbeeren oder Apfelstückchen machen den Kuchen fruchtiger. Achtung: Nicht zu viel Obst, sonst wird’s matschig.
- Mit Schokolade: Ein paar Schokotropfen im Teig – ein Traum für alle Schleckermäuler.
- Mit Nüssen: Walnüsse, Mandeln oder Haselnüsse passen wunderbar, besonders im Herbst.
Ein Kuchen für jede Gelegenheit
Ob zum Frühstück, als Snack zum Nachmittagskaffee, als Mitbringsel zum Kindergeburtstag oder einfach nur, weil du gerade Lust auf etwas Süßes hast – der Wolkenkuchen ist immer eine gute Idee. Ich habe ihn sogar schon als Basis für eine Geburtstagstorte verwendet. Einfach halbieren, mit Marmelade füllen, mit Schokoglasur überziehen – und keiner hat gemerkt, wie einfach er war.
Auch bei Picknicks oder im Büro kommt er gut an. Man kann ihn wunderbar in Stücke schneiden und mitnehmen. Keine Sauerei, keine komplizierte Aufbewahrung – einfach perfekt.
Tipps aus meiner Küche
- Backform gut einfetten: Der Teig ist recht weich – wenn du keine Silikonform verwendest, empfehle ich Backpapier oder gut eingefettete Metallformen.
- Zimmertemperatur: Eier und Joghurt sollten nicht direkt aus dem Kühlschrank kommen. Das verbessert die Konsistenz des Teigs.
- Nicht überbacken: Lieber etwas zu früh als zu spät aus dem Ofen nehmen. Der Kuchen sollte innen noch leicht feucht sein – wie ein Schwamm.
- Lagerung: In einer Dose hält sich der Kuchen 2–3 Tage frisch. Du kannst ihn auch einfrieren!
Leserfeedback: „Ich hätte nie gedacht, dass so wenig so viel bewirken kann!“
Seit ich das Rezept vor einiger Zeit auf Facebook mit Freundinnen geteilt habe, bekomme ich regelmäßig Rückmeldungen: „Mein Sohn liebt ihn!“ – „Hab ihn mit Erdbeeren gemacht, mega lecker!“ – „Endlich ein Kuchen, der wirklich fluffig ist!“
Viele haben mir geschrieben, dass sie den Kuchen jetzt wöchentlich backen. Manche sogar mehrmals. Es ist wie ein kleines Küchenwunder, das einfach jeden begeistert. Und das Beste: Kein Stress, keine komplizierte Zubereitung, kein Chaos in der Küche.
