13.10.2026

Absolut lecker – Quark-Pfannkuchen mit Zimtzucker ohne Mehl

Meine Tipps und Tricks:

  • Wenn man den Teig zu flüssig findet, einfach ein wenig mehr Stärke dazugeben. Aber nicht übertreiben, sonst werden die Pfannkuchen zäh.
  • Wer es noch gesünder will, kann den Zucker reduzieren oder durch Erythrit ersetzen. So bleiben sie low carb.
  • Statt Zimt kann man auch Vanille nehmen, dann bekommen sie einen feinen Duft.
  • Kinder lieben es, wenn man ein paar Schokostückchen in den Teig gibt. Das passt zwar nicht mehr zu „low carb“, aber es macht glücklich.
  • Ich backe sie auf mittlerer Hitze, damit sie gleichmäßig garen. Zu hohe Hitze verbrennt sie außen, während sie innen noch roh sind.

Meine Fehler und was ich daraus gelernt habe:

Einmal habe ich die Pfanne zu kalt gehabt – Ergebnis: der Teig ist klebrig geblieben und ließ sich kaum wenden. Ein anderes Mal habe ich die Pfanne zu heiß gemacht, und die Pfannkuchen sind außen schwarz geworden, innen aber roh. Es braucht ein bisschen Übung, bis man das perfekte Mittelmaß findet. Aber genau das macht den Reiz aus.

Auch die Ruhezeit des Teigs ist entscheidend. Wenn man sie weglässt, werden die Pfannkuchen nicht so fluffig. Ich habe das schon ein paar Mal im Stress gemacht, aber der Unterschied ist deutlich. Also: lieber die 15 Minuten Geduld aufbringen.

Varianten, die ich ausprobiert habe:

  • Mit geriebenem Apfel im Teig – dann schmecken sie noch saftiger.
  • Mit einer Handvoll gemahlenen Mandeln statt Stärke – so werden sie kerniger.
  • Mit ein paar Tropfen Rum-Aroma für die Erwachsenen – schmeckt fast wie ein Dessert.
  • Als kleine Pancakes gebacken und gestapelt – ideal für Kinder.
  • Mit Quarkcreme und Früchten gefüllt – fast wie kleine Törtchen.

Warum ich dieses Rezept so liebe:

Diese Quark-Pfannkuchen sind für mich ein Stück Lebensfreude. Sie zeigen, dass man auch ohne komplizierte Zutaten und ohne Mehl etwas Köstliches zaubern kann. Sie passen in meinen Alltag, weil sie schnell gemacht sind, und sie passen in meine Ernährungsweise, weil sie leichter sind als normale Pfannkuchen.

Wenn ich sie am Wochenende mache, erinnert mich der Duft an meine Kindheit, als meine Mutter uns sonntags manchmal Pfannkuchen gebacken hat. Sie hat damals natürlich Mehl verwendet, aber das Gefühl ist das gleiche: Wärme, Geborgenheit, ein bisschen Glück auf dem Teller.