Es gibt Kuchen, die schmecken gut. Und dann gibt es Kuchen, die sofort Erinnerungen wecken. Genau so ein Rezept ist dieser klassische Käsekuchen mit Quark. Schon der Duft, der langsam durch die Küche zieht, erinnert an Sonntagnachmittage bei Oma, an frischen Kaffee, gemütliche Gespräche und den Moment, wenn jeder sehnsüchtig darauf wartet, dass der Kuchen endlich abgekühlt ist.
Zutaten & Zubereitung
Zutaten und Anleitung auf Seite 2
Viele denken, ein perfekter Käsekuchen sei kompliziert oder gelinge nur erfahrenen Bäckern. Dabei braucht es gar keine ausgefallenen Zutaten oder besondere Backkenntnisse. Mit gutem Quark, ein paar einfachen Tricks und etwas Geduld entsteht ein wunderbar cremiger Kuchen mit einer zarten, goldgelben Oberfläche und einer luftigen Füllung, die auf der Zunge schmilzt.
Das Besondere an der deutschen Variante ist der Quark. Während amerikanischer Cheesecake meist mit Frischkäse gebacken wird und dadurch sehr kompakt und schwer wirkt, bleibt der klassische Käsekuchen angenehm leicht und frisch. Gerade diese feine Säure des Quarks macht ihn seit Generationen zu einem der beliebtesten Kuchen Deutschlands.
Warum Quark die beste Wahl ist
Quark enthält viel Eiweiß und vergleichsweise wenig Fett. Dadurch bekommt der Kuchen seine typische lockere Konsistenz. Gleichzeitig sorgt er für den leicht frischen Geschmack, der hervorragend mit Vanille und Zitrone harmoniert.
Verwendest du Quark mit etwa 20 % Fett, wird der Käsekuchen besonders cremig, ohne zu schwer zu wirken. Magerquark funktioniert ebenfalls, macht den Kuchen aber etwas fester.
Zutaten
Für den Boden
200 g Butterkekse
100 g geschmolzene Butter
Für die Füllung
500 g Quark (20 % Fett)
200 g Zucker
3 Eier
1 TL Vanilleextrakt oder 1 Päckchen Vanillezucker
1 EL Speisestärke
1 Prise Salz
Abrieb einer halben Bio-Zitrone (optional)
Zubereitung
