Zubereitung
Zuerst die Kartoffeln schälen, waschen und in mittelgroße Stücke oder dickere Scheiben schneiden. Etwas Pflanzenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Kartoffeln hineingeben.
Bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Wenden braten, bis sie außen leicht Farbe bekommen, aber innen noch nicht vollständig gar sind. Mit Salz und schwarzem Pfeffer würzen.
Währenddessen die Eier in einer großen Schüssel aufschlagen. Getrockneten Knoblauch, Kurkuma, etwas Salz und Pfeffer hinzufügen und alles kräftig miteinander verquirlen.
Den Schinken in kleine Würfel schneiden. Die eingelegten Champignons gut abtropfen lassen und ebenfalls klein schneiden. Den Mais in ein Sieb geben, damit möglichst wenig Flüssigkeit in das Gericht gelangt.
Die vorgegarten Kartoffeln kurz abkühlen lassen und anschließend zur Eiermischung geben. Schinken, Champignons, Mais, 150 g geriebenen Käse und zwei Esslöffel Mayonnaise hinzufügen. Alles vorsichtig miteinander vermengen, damit die Kartoffeln möglichst ganz bleiben.
Eine runde Auflaufform leicht einfetten. Die Kartoffelmischung hineingeben und gleichmäßig verteilen. Den restlichen Käse darüberstreuen.
Ab in den Ofen
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und das Kartoffelomelett etwa 25–35 Minuten backen. Die genaue Zeit hängt von der Dicke der Kartoffeln und der verwendeten Form ab.
Fertig ist das Gericht, wenn die Eier vollständig gestockt sind, die Kartoffeln weich sind und sich oben eine appetitliche goldbraune Käsekruste gebildet hat.
Nach dem Backen das Kartoffelomelett etwa 5 Minuten ruhen lassen. Dadurch lässt es sich anschließend viel schöner anschneiden.
Zum Schluss mit fein geschnittenen Frühlingszwiebeln und frischem Dill bestreuen.
Noch besser schmeckt es so
Wer es besonders herzhaft mag, kann zwischen die Kartoffeln noch etwas zusätzlichen Käse geben. Auch gebratene Zwiebeln passen hervorragend dazu. Statt Schinken funktioniert Speck oder übrig gebliebenes Hähnchenfleisch.
Dazu braucht es eigentlich nicht viel: Ein einfacher Gurkensalat oder etwas frisches Brot reicht vollkommen aus.
Und das Beste: Am nächsten Tag schmeckt das Kartoffelomelett aufgewärmt fast genauso gut – vorausgesetzt, die Familie hat überhaupt etwas übrig gelassen.
