13.10.2026
„Nach längerer Pause sorgt eine neue Entscheidung für Aufmerksamkeit

„Nach längerer Pause sorgt eine neue Entscheidung für Aufmerksamkeit


Gottschalk sagt kurzfristig ab – was ist denn da los?

Also ganz ehrlich, ich habe neulich erst gehört, dass Thomas Gottschalk wieder mal von sich reden macht – aber diesmal nicht mit einem Auftritt, sondern weil er total plötzlich abgesagt hat. Der Typ sollte ja nächste Woche bei so einer Veranstaltung im Bayerischen Hof moderieren, wo sogar Sebastian Kurz einen Preis bekommen sollte. Aber plötzlich hat er sich zurückgezogen, wegen seiner Gesundheit, hat er gesagt.

Ich finde das total verständlich, ehrlich. Manchmal muss man einfach an sich denken und Pausen einlegen. Vor allem wenn man schon länger mit so gesundheitlichen Problemen kämpft, will man nicht einfach so aus dem Nichts vor Publikum stehen. Gottschalk will jetzt erst mal mit seiner Frau Zeit verbringen und gucken, wie es ihm geht, bevor er wieder Termine macht. Das zeigt doch, dass er nicht nur abtauchen will, sondern wirklich auf sich achtet.

Aber das Spannende: Trotz der Absage plant er schon was für November. Da soll er nämlich mit Johannes B. Kerner auf so einem Kreuzfahrtschiff eine Art Gesprächsformat machen. Angeblich ist das eine kleine Veranstaltung mit wenigen Leuten – klingt irgendwie gemütlicher als so große Bühnen. So eine Mischung aus Rückzug und neuer Planung find ich interessant, weil’s zeigt, wie man eben mit Gesundheit und Job umgehen kann, ohne gleich alles hinzuschmeißen.

Habt ihr auch schon mal gemerkt, dass es besser ist, einen Schritt zurück zu machen und nicht ständig nur Vollgas zu geben? Was denkt ihr, wie wichtig sind solche Auszeiten in unserem stressigen Alltag?

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Zutaten:
– Ne gute Portion Verständnis für sich selbst
– Zeit mit den Lieben
– Klarheit, wann’s einem besser geht
– Mut, mal nein zu sagen
– Neue Pläne mit kleinerem Rahmen

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Zubereitung:
1. Erstmal merken, wann der Körper “Stopp!” sagt.
2. Zeit nehmen zum Durchatmen, am besten mit Familie oder Freunden.
3. Nicht hetzen, einfach Schritt für Schritt und in eigenem Tempo entscheiden, wann man wieder aktiv werden will.
4. Kleine Events planen, wo man sich wohlfühlt, nicht gleich großes Theater.
5. Offen sein für Veränderungen und ehrlich zu sich selbst bleiben.

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Tipps / Variationen:
– Wenn’s dir auch mal zu viel wird, such dir einen ruhigen Ort zum Auftanken – das hilft ungemein.
– Du kannst so einen Rückzug auch nutzen, um alte Pläne anzupassen oder neue kleine Ziele zu setzen.
– Man muss nicht immer sofort alles sagen oder erklären – manchmal reicht es auch, wenn du für dich weißt, was gut ist.
– Vielleicht helfen Gespräche mit vertrauten Leuten, die einen verstehen, um den Kopf frei zu kriegen.

Wie macht ihr das, wenn ihr merkt, es ist zu viel? Nehmt ihr euch dann auch Auszeiten oder schiebt ihr das eher weg? Würde gern hören, wie ihr damit umgeht!